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04. September 2018

Kimberly-Clark Professional™: Maßgeschneiderte Wischtuchlösungen sparen Zeit und Kosten bei der Reinigung

Kimberly Clark PROFESSIONAL*

In vielen Fertigungsbetrieben kommt für die Reinigung von hochsensiblen Maschinen und Arbeitsflächen recyceltes Textilmaterial aus Kleidung, Bettwäsche und Handtüchern zum Einsatz. Der Grund sind vermeintliche Kosteneinsparungen im Einkauf. Diese Entscheidung ist jedoch mit kostspieligen Risiken verbunden: Unsaubere Arbeitsflächen und Rückstände der Textilien führen schlimmstenfalls zu Qualitätsminderung und Maschinenausfällen. Eine prozesssichere und wirtschaftliche Alternative sind speziell auf industrielle Prozesse zugeschnittene Verbrauchsmaterialien. Doch welche Wischtuchlösungen sind am Markt verfügbar? Was müssen Anwender bei der Auswahl beachten? Und vor allem: Welche Lösung verspricht das beste Kosten-Nutzen-Verhältnis?

„Neben Kosten und Aufwand zählt bei der Auswahl von Verbrauchsmaterialien vor allem das optimale Arbeitsergebnis. Dafür ist es besonders wichtig, Wischtücher nach den individuellen Anforderungen der einzelnen Prozessschritte in der Fertigung auszuwählen“, macht Nadine Woll, Marketing Segment Manager bei Kimberly-Clark Professional™, deutlich. Als Experte für Wischtuch-, Waschraum- und Arbeitsschutzlösungen entwickelt das Unternehmen unter anderem Einwegwischtücher für Spezialanwendungen in produzierenden Betrieben. So ist beispielsweise die fussel- und rückstandsfreie Reinigung von Maschinen, Fließbändern oder rauen Oberflächen essenziell. Denn Rückstände und Fremdkörper in Maschinen und Anlagen führen im ungünstigsten Fall zu Sicherheitsrisiken, Stillstandszeiten und zu Nacharbeit. Entspricht das Tuch nicht den Anforderungen, ist auch der Verbrauch der Wischtücher wesentlich höher und verursacht dadurch unnötige Mehrkosten.


Beste Qualität für hohe Industrieanforderungen

Ein weiteres Auswahlkriterium für Reinigungsmaterialien ist die Qualität. Bei textilbasierten Stoffen variiert diese erheblich: Mietputztücher aus Baumwolle für die Maschinenreinigung erbringen beispielsweise erst nach drei oder vier Waschgängen die volle Saugleistung. Die Folge: Die Arbeiter müssen das Tuch häufig austauschen und insgesamt mehr Putzlappen benutzen. Bei Tüchern, die bereits über einen längeren Zeitraum hinweg eingesetzt werden, nimmt die Fusselneigung des schweren Baumwollgarnes jedoch zu: Durch die permanente Nutzung und die ständigen Waschvorgänge raut die Oberfläche auf, die Randnähte lösen sich und Löcher entstehen.

„Für jede Reinigungsanwendung in der Industrie gibt es fachgerechte Lösungen, mit denen sich beispielsweise beim Aufsaugen von Öl optimale Ergebnisse erzielen lassen“, erklärt Nadine Woll. „Müssen Flüssigkeiten aufgenommen oder starke Verunreinigungen entfernt werden, empfehlen wir saugfähige Wischtücher mit textilartiger Struktur: Unser WypAll® X80 nimmt Flüssigkeiten bis zu zehnmal schneller auf als ein herkömmliches textiles Wischtuch“, so Nadine Woll. Mietputztücher aus Baumwolle und recycelte Textilien sind immer noch gängige Lösungen für industrielle Reinigungsprozesse. Mietputztücher werden beispielsweise meist zusammen mit einem Wasch- und Austauschservice vom Anbieter zur Verfügung gestellt. Der Nachteil im Vergleich zu speziellen Wischtüchern von Kimberly-Clark Professional™: In den Textilien sind auch nach dem Waschen häufig noch Rückstände, beispielsweise von gesundheitsschädlichen Substanzen, nachweisbar. Bei recyceltem Textilmaterial verliert der Anwender zudem Zeit auf der Suche nach dem passenden Wischtuch. Verbringt ein Mitarbeiter nur zehn Minuten pro Schicht damit, Reinigungsmaterialien auszuwählen, summiert sich die Zeit bei 30 Mitarbeitern pro Schicht auf mehrere Tausend Stunden im Jahr. „Wir empfehlen daher, die Verbrauchsmaterialien mit einer passenden Spenderlösung in greifbarer Nähe zum Arbeitsplatz zu deponieren“, so Nadine Woll.

Effektive Kostenkontrolle und Verfügbarkeit
Weitere Nachteile von Mietputztüchern sind langwierige Reinigungs- und Austauschabläufe sowie hohe Kosten für das Handling. So kann beispielsweise nur ein geringer Anteil der gesamten Mietmenge wirklich genutzt werden: Etwa ein Drittel der Textilien befindet sich in der Wäscherei, ein weiteres Drittel ist auf dem Weg zum Waschgang oder zurück zum Kunden. Recyceltes Textilmaterial treibt dagegen durch die lediglich einmalige Nutzung die Entsorgungskosten in die Höhe. Diese steigen mit dem Gewicht der Tücher. Alte Handtücher verfügen beispielsweise über ein relativ großes Volumen. In der Regel wiegen sie das Fünffache eines nicht gewebten Tuchs (typischerweise 130 Gramm im Vergleich zu 25 Gramm).

Einfach verwendbare Spezialwischtücher überzeugen im Vergleich zu Mietputztüchern oder recycelten Textilien durch flexible Verfügbarkeit und sorgen für einen Kostenvorteil sowie insgesamt für eine bessere Ökobilanz. „Bei unseren Wischtüchern besteht keine feste Vertragsbindung. Die Mengen können auf Bestellung einfach und flexibel an den Bedarf des Unternehmens angepasst werden“, erklärt Nadine Woll. „Zusätzlich können wir die fachgerechte Entsorgung des genutzten Materials für unsere Kunden übernehmen.“ Kimberly-Clark Professional™ bietet in Zusammenarbeit mit der Firma ORGA® ein maßgeschneidertes Sammel- und Verwertungssystem für Verbrauchsmaterialien an. Der Wischtuch-, Waschraum- und Arbeitsschutzexperte übernimmt neben der Entsorgung auch den administrativen Aufwand wie die Ausgabe eines Rückholscheines zur internen Dokumentation und Ablage beim Kunden. Da Kimberly-Clark Professional™ die freiwillige Rücknahme gem. § 25 KrW/AbfG gewährleistet, sind die Kunden zudem von abfallrechtlichen Nachweispflichten entbunden.

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Theresa Haas

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