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23. September 2020

„Der neue Name steht für Aufbruch“

Swiss Steel Group

Die SCHMOLZ + BICKENBACH Gruppe heißt seit 21. September 2020 Swiss Steel Group. Clemens Iller, CEO der Swiss Steel Group, beantwortet vier der drängendsten Fragen rund um das Rebranding.

1. Herr Iller, was waren aus Ihrer Sicht die Hauptgründe für die Namensänderung der SCHMOLZ + BICKENBACH Gruppe?

Nachdem die ursprüngliche Eigentümerfamilie ihr Aktienpaket letztes Jahr verkauft hat, haben wir beschlossen, einen neuen Namen zu suchen. Nach diesem turbulenten Jahr war es in vielerlei Hinsicht Zeit für eine Veränderung, und es ist die Zeit, diesen Schwung mitzunehmen und auch den Namen zu ändern. Mit unserem neuem Namen Swiss Steel Group gehen wir weiter vorwärts und positionieren unsere Gruppe neu. Ein Name, der sehr gut für ein Stahlunternehmen passt, welches in der Schweiz beheimatet ist; traditionsstark ist und doch international. Und der alte Name war schon immer international schwierig auszusprechen. Wir befinden uns auf einem Transformationsweg. Unser neuer Anspruch "Gemeinsam. Für eine Zukunft, die zählt", fasst unser Streben nach gemeinsamem Erfolg in naher und ferner Zukunft zusammen.

 

2. Inwiefern steht ihr neuer Claim „Together. A future that matters.“ für die Aufbruchstimmung innerhalb der Gruppe? Warum versprechen Logo und Claim eine bessere Zukunft – vor allem in wirtschaftlicher Hinsicht? 

Unser neuer Name und der dazugehörige Claim stehen für Aufbruch. Stahl ist das gemeinsame Rückgrat der ganzen Gruppe, unsere DNA. Und wenn wir an die Zukunft denken und die Diskussionen und die Aufbruchstimmung in der Gesellschaft hinsichtlich  einer nachhaltigen Zukunft, bleibt eine moderne Stahlentwicklung das, was wir am besten zur Zukunftsgestaltung beitragen können. Und so schließen wir uns zusammen - miteinander, mit Kunden und Lieferanten. Gemeinsam entwerfen wir mit höchster Qualität und tiefer Leidenschaft immer bessere Stahllösungen. Unser Fachwissen macht uns zu einem erfahrenen Verbündeten. In Beratung, Entwicklung, Produktion und Dienstleistungen. Daher der Claim: Gemeinsam. Für eine Zukunft, die zählt.

 

3. Die bedeutenden Absatzmärkte der Swiss Steel Group stecken immer noch in der Flaute und eine Erholung ist noch ungewiss. Was macht Sie zuversichtlich, dass die Swiss Steel Group wieder bessere Zahlen schreiben wird?

Ich denke wir haben die Talsohle der Nachfrage schon im Mai durchschritten, und eine deutliche Verbesserung über den Sommer hinweg registriert. Insbesondere in der Automobilindustrie sehen wir eine Verbesserung gegenüber dem sehr niedrigen Niveau im Frühsommer. Maschinen- und Anlagenbau sind nun ebenfalls betroffen, jedoch nach wie vor weniger als die Automobilindustrie.

 

4. Wie haben Ihre Business Units auf die Namensänderung reagiert? Und was bedeutet das Rebranding für die Markenpositionierung Ihrer Tochterunternehmen?

Wir haben durchweg positive Rückmeldung erhalten. Alle unsere Business Units sind motiviert und stehen hinter dem Rebranding. Die 98 prozentige Zustimmung der Generalversammlung gestern ist ein weiteres starkes Zeichen, dass hier alle an einem Strang ziehen wollen. Frei nach dem Motto „one group one goal“. Auch unsere BUs Finkl Steel und Ascometal sind nun Teil des Markenverbundes mit demselben Logo. Die Grundstimmung ist also rundum positiv, auch wenn wir wissen, dass eine Namensänderung nicht die Lösung für alle Herausforderungen ist. Das gemeinsame Handeln und das Verfolgen gemeinsamer Ziele ist allerdings eine wesentliche Grundlage.

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Marius Schenkelberg

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