Heutzutage das passende Studienfach zu finden, ist gar nicht so einfach. Im Mai 2019 habe ich mein Abitur gemacht und seitdem viel hin und her überlegt, was ich mir für meine berufliche Zukunft vorstellen kann. Dabei kam ich gedanklich immer auf redaktionelle Tätigkeiten zurück, denn das Schreiben von Texten hat mir schon in meiner Schulzeit viel Spaß bereitet. Also verschlug es mich am 6. Januar 2020 zu additiv pr, um dort Agenturluft zu schnuppern. Zugegeben: Ein bisschen aufgeregt war ich schon. Werden die Kollegen nett zu mir sein? Bekomme ich interessante Aufgaben oder beschäftige ich mich die nächste Woche mit Kaffee kochen? Diese Sorgen lösten sich schnell auf. Nicht nur, dass mich das ganz Team sehr herzlich in Empfang nahm und mir jeder seine Aufgaben und Schwerpunkte kurz vorstellte; ich bekam sogar meinen eigenen Arbeitsplatz und ein Willkommensgeschenk, mit der Aufschrift: „Herzlich Willkommen, Neele!“, was mir schnell die Nervosität nahm.

 

Wie sieht die Woche für mich aus?

Meine erste Aufgabe war es, zu recherchieren, wie eine Pressemitteilung aufgebaut ist. Dann versuchte ich mich an einer solchen. Meine zuvor rausgearbeiteten Informationen nutzte ich wie eine Checkliste. Schritt für Schritt arbeitete ich sie ab und formulierte meine erste Test-Pressemitteilung darüber. Das Feedback dazu war schon sehr positiv, was mich sehr bestärkte. Im Laufe der Woche hatte ich die Möglichkeit, mich an vielen verschiedenen Textarten auszuprobieren. Vom Team bekam ich zu allen Aufgaben eine Rückmeldung. Ich konnte außerdem am Wochen-Meeting der Kollegen teilnehmen, in dem die Aufgaben und Highlights der anstehenden Woche besprochen werden. Viele Kolleginnen und Kollegen erzählten mir von ihren Werdegängen und gaben mir wertvolle Tipps für meine Zukunft. Ich war daher sehr positiv überrascht von dem Engagement des Teams, mich mit in den Arbeitsalltag zu integrieren.

Das wird super!

Ich denke, dass mich das Praktikum in Bezug auf die Wahl meines Studiums weiterbringt. Unabhängig davon wünsche ich mir, noch einiges mehr über die PR-Branche zu lernen. Ich bin überzeugt davon, dass auch der Rest der Woche Spaß machen wird. Der Anfang hat mir nämlich schon ausgesprochen gut gefallen. Im Moment ziehe ich es in Betracht, auch einmal als PR-Beraterin zu arbeiten und freue mich auf ein Studium in dieser Richtung.

 

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