Ehrlich gesagt: Ich habe noch nie einen Blogbeitrag geschrieben. Aber bis vor einiger Zeit habe ich auch noch nie eine Pressemitteilung geschrieben. Dafür mache ich gerade meine Studium-begleitende Ausbildung bei additiv pr. Auch wenn ich noch keine perfekt ausgearbeitete Pressemitteilung schreiben kann, so durfte ich doch schon einmal die Grundlagen kennenlernen – und die Agentur. Doch, wie bin ich überhaupt hier gelandet? 

Schreiben hat mir schon immer irgendwie “gelegen“, daher war mir von Anfang an klar, dass mein Job sich primär mit Texten befassen sollte. Was ich später genau machen möchte, war mir – während meiner Schulzeit – noch unklar. Auch im Großteil meines Studiums musste ich mich mehrmals fragen (und fragen lassen), wie meine Pläne für die Zukunft aussehen. Meine Antwort war meist mit einem Schulterzucken verbunden oder mündete im Klassiker „Irgendwas mit Medien. Vielleicht Journalist!?“ Was ich eigentlich meinte: „Keine Ahnung, aber ist ja noch Zeit.“ Die Kreativität meiner Antworten war grenzenlos. 

Wie es der Zufall so wollte, zeigte mir ein Familienmitglied eine Stellenausschreibung aus dem Tagesblatt von Montabaur. Es war zwar nach einem Volontär mit fertigem Studium gesucht, aber ich bewarb mich auf gut Glück, denn der Job klang doch spannend und wie für mich gemacht. 

Spannend wurde es, als ich wider Erwarten eine Zusage für das Vorstellungsgespräch erhielt. Um mich ordentlich vorzubereiten, warf ich einen Blick auf den “Gummistiefelblog“ von additiv pr. Durch den Blog, auf dem ich jetzt selbst einen Artikel verfassen darf, lernte ich die Agentur einzuschätzen und freute mich auf ein Kennenlernen. Natürlich war ich trotzdem erstmal nervös – wer ist das bei einem Vorstellungsgespräch nicht – aber die Nervosität war Geschichte, als mir schnell das “Du“ angeboten wurde. 

Zu dem Zeitpunkt, zu dem ich diesen Beitrag schreibe, habe ich das Onboarding bei additiv pr schon hinter mir und habe schon viele Dinge gelernt, wie das Anfertigen von Pressetexten und die Grundlagen der Logistik. Leider sind im Moment einige Kollegen im Home Office, aber bereits jetzt wirkt die Agentur sehr lebhaft und man kann immer auf Hilfe setzen, wenn man mal vor einem Problem steht. 

Die Vielfalt der Aufgaben bringt etwas Erfrischendes in den Arbeitstag, der sich eben nicht nur monoton aus “Texte schreiben“ zusammensetzt. Daneben gibt es auch Tätigkeiten, wie z.B. Texte auf der Website einzupflegen, Veröffentlichungen zu clippen, interne Meetings, oder der erste Kontakt mit Kunden. Aber auch Tätigkeiten wie das Abholen und Wegbringen der Post oder das Einkaufen für die Agentur gehören für einen Volontär, beziehungsweise in meinem Fall Werksstudenten, zum Alltag. Das Gute daran: So kommt man zwischendurch auch mal weg vom Schreibtisch und an die frische Luft. 

Zum Abschluss möchte ich noch sagen: Für jemanden, der nicht bei additiv pr arbeitet, mag sich das Ganze etwas zu überspitzt und positiv lesen. Das habe ich mir bei meinem ersten Besuch auf dem Blog auch gedacht. Meine Kollegen und Kolleginnen sind aber tatsächlich so zufrieden und nett, wie sie dargestellt werden. Der erste Eindruck stimmt also… Ich halte euch auf dem Laufenden! 🙂 

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