Den eigenen Horizont erweitern

Die Formel für einen neuen Lebensabschnitt? Man nehme eine Bewerbung, zwei Buchstaben und füge beides mit viel Herzblut zusammen. Wenn man Glück hat, lautet das Ergebnis von P + R nicht Park and Ride (auch wenn es zur Parkplatzsituation passen würde), sondern das spannende Feld der Public Relations. Und somit heißt es seit Neuestem für mich: „Tschüss lokale Zeitung“ und „Hallo additiv pr“! Bisher war ich als Redakteurin für die Belange des unteren Westerwalds zuständig. Mit dem Wechsel in die Herzog-Adolf-Straße hat sich am Blick auf das Montabaurer Schloss nichts geändert, ansonsten aber ganz schön viel. Statt lokaler Berichterstattung rund um Bürgermeister, Vereine & Co. stehen ab sofort Unternehmen im Bereich Stahl, IT und Logistik auf der Agenda. Bis dato fremde Bereiche, deren erklärungswürdige Produkte ich zukünftig verständlich auf den Punkt bringen muss.

Bis ich Prozesse nicht nur auf dem Papier, sondern in einer ersten Produktschulung auch praktisch kennenlerne, gilt es, der PR-Sprache mächtig zu werden. Ich freue mich schon auf den Zeitpunkt, an dem sich das Dickicht aus Calls-to-action und Jours fixes lichtet und die Erleuchtung einsetzt. Allein bei der Erkenntnis, wie viele Fachmagazine es zum Thema Logistik gibt, tun sich ganz neue Welten auf. Und das ist gut so. Den eigenen Horizont erweitern. Das erhoffe ich mir bei additiv pr. Da ist es ganz praktisch, wenn man von einem tollen Team aus neuen Kollegen herzlich empfangen wird – Blumenstrauß und viele Infos rund um den Agenturalltag inklusive. Dass ich direkt weiß, wo Kaffeemaschine und Süßigkeitenschublade zu finden sind, schafft schließlich die beste Grundlage für eine gute Zusammenarbeit. Der Rest wird folgen; es bleibt spannend…

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